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<title>Rüsten</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Rüsten</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Rüsten</b> bezeichnet in der <a href="Technik" title="Technik">Technik</a> die Tätigkeiten, das <a href="Betriebsmittel_(Produktion)" title="Betriebsmittel (Produktion)">Betriebsmittel</a> eines <a href="Arbeitssystem" title="Arbeitssystem">Arbeitssystems</a> (Maschine, Fertigungsstelle, Einzelanlage oder Anlagenstraße und so weiter) für einen bestimmten <a href="Arbeitsvorgang" title="Arbeitsvorgang">Arbeitsvorgang</a> einzurichten, sie beispielsweise mit den notwendigen Werkzeugen (Gussform, Stanzwerkzeug usw.) zu bestücken, sowie die Aktivitäten, das Betriebsmittel wieder in den ungerüsteten Zustand zurückzuversetzen.<sup id="cite_ref-REFA1_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-REFA1-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Refa2_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Refa2-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abgrenzung_zum_einmaligen_Umrüsten"><span id="Abgrenzung_zum_einmaligen_Umr.C3.BCsten"></span>Abgrenzung zum einmaligen Umrüsten</h2></div>
<p>Das Rüsten einer von vornherein umrüstbar konzipierten <a href="Werkzeugmaschine" title="Werkzeugmaschine">Werkzeugmaschine</a> oder Produktionsanlage ist ein regulär wiederkehrender Vorgang im Gegensatz zu einer nur einmalig vorgenommenen <a href="Umr%C3%BCstung" title="Umrüstung">Umrüstung</a> z. B. eines <a href="Verbrennungsmotor" title="Verbrennungsmotor">verbrennungsmotorgetriebenen</a> Fahrzeugs auf <a href="Elektroantrieb" title="Elektroantrieb">Elektroantrieb</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Betriebswirtschaftliche_Bedeutung_des_Rüstens"><span id="Betriebswirtschaftliche_Bedeutung_des_R.C3.BCstens"></span>Betriebswirtschaftliche Bedeutung des Rüstens</h2></div>
<p>Während des Rüstens werden Maschinen nicht produktiv genutzt. Es entsteht kein Produkt. Das bedeutet, dass die <a href="Investition" title="Investition">Investitionen</a> (Maschinen) während des Rüstens keinen <a href="Ertrag" title="Ertrag">Ertrag</a> bringen. Daher betrachtet man diesen Faktor in der <a href="Kosten-_und_Leistungsrechnung" title="Kosten- und Leistungsrechnung">Kostenrechnung</a> und -<a href="Kalkulation" title="Kalkulation">kalkulation</a>.
</p><p>Ursprünglich betrachtete man Rüsten als einen relativ unveränderlichen Teil der <a href="Auftragszeit" class="mw-redirect" title="Auftragszeit">Auftragszeit</a>.<sup id="cite_ref-Hopp_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hopp-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Um die <a href="Kosten" title="Kosten">Kosten</a> des Rüstens zu optimieren, entwickelten <a href="Ingenieur" title="Ingenieur">Ingenieure</a> schon früh Berechnungen zum Minimieren der Gesamtkosten. Die erste bekannte Lösung für das Problem wurde 1913 von dem amerikanischen Ingenieur <a href="Ford_W._Harris" title="Ford W. Harris">Ford W. Harris</a> vorgestellt.<sup id="cite_ref-Harris1913_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Harris1913-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im deutschsprachigen Raum entwickelte <a href="Kurt_Andler" title="Kurt Andler">Kurt Andler</a> einen eigenen, im Vergleich mit der Harris-Formel auch genaueren Ansatz,<sup id="cite_ref-Krieg2005_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Krieg2005-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> den er jedoch zugunsten der Harris-Formel aufgab, die in Deutschland unter der Bezeichnung <a href="Andler-Formel" class="mw-redirect" title="Andler-Formel">Andler-Formel</a><sup id="cite_ref-Andler1929_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-Andler1929-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> bekannt wurde.
</p><p>Nach dem Ende des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> sahen vor allem <a href="Japan" title="Japan">japanische</a> Unternehmen sich gezwungen, zu Gunsten höherer Flexibilität mit ungünstig kleinen <a href="Losgr%C3%B6%C3%9Fe" title="Losgröße">Losgrößen</a> zu arbeiten. Insbesondere <a href="Toyota" title="Toyota">Toyota</a> entwickelte unter der Federführung von <a href="Taiichi_%C5%8Cno" class="mw-redirect" title="Taiichi Ōno">Taiichi Ōno</a> und <a href="Shigeo_Shing%C5%8D" title="Shigeo Shingō">Shigeo Shingō</a> ein <a href="Produktionssystem_(Unternehmen)" title="Produktionssystem (Unternehmen)">Produktionssystem</a>, in dem unter anderem Rüstzeiten systematisch reduziert wurden. Nach Aussagen von Ohno reduzierte Toyota die mittlere Rüstzeit zwischen 1945 und 1971 von drei Stunden auf drei Minuten.<sup id="cite_ref-Taiichi1988_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Taiichi1988-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Zusammen mit anderen Maßnahmen wurde der japanische Denkansatz inzwischen zum vorherrschenden Produktionsparadigma.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rüstkosten"><span id="R.C3.BCstkosten"></span>Rüstkosten</h2></div>
<p>Aus den genannten Umständen ist der Begriff der Rüstkosten ebenfalls schwierig einzugrenzen. Die Definition der Rüstkosten als <i>durch Rüsten entstehenden Kosten</i> führt in der Praxis oft zu <i>auf die Kostenart Rüsten gebuchte Kosten</i>. Direkt dem Rüsten zuordenbar sind die Kosten für Arbeitstätigkeit sowie die anteiligen Kosten der eingesetzten Betriebsmittel. Vielfach werden auch die <a href="Opportunit%C3%A4tskosten" title="Opportunitätskosten">Opportunitätskosten</a> der nicht-produzierenden Maschine herangezogen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rüsten_in_der_Praxis"><span id="R.C3.BCsten_in_der_Praxis"></span>Rüsten in der Praxis</h2></div>
<p>Als Entscheidungskriterium für Rüsten wird häufig die beobachtbare Zuordbarkeit verwendet. Als Rüsten werden nur die Aktivitäten betrachtet, die direkt einem bestimmten Auftrag zuzuordnen sind. Die Grauzone der Tätigkeiten ist allerdings recht breit. So enden verschiedene sachlich dem Rüsten zuzuordnende Tätigkeiten in der Praxis in den <a href="Gemeinkosten" title="Gemeinkosten">Gemeinkosten</a> und andere, eher nicht dem Rüsten zuzuordnende Tätigkeiten im Rüsten. Meist orientiert sich der betrachtete Rüstbegriff auf das primäre Betriebsmittel (beispielsweise ein <a href="Bearbeitungszentrum" title="Bearbeitungszentrum">Bearbeitungszentrum</a>, eine <a href="Nibbelmaschine" class="mw-redirect" title="Nibbelmaschine">Nibbelmaschine</a> oder eine <a href="Tiefziehpresse" class="mw-redirect" title="Tiefziehpresse">Tiefziehpresse</a>). Man betrachtet vereinfacht nur rüstbedingte Stillstandszeiten dieser Betriebsmittel als Rüstzeit und die in dieser Zeit anfallenden Arbeitsschritte als Rüsten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Rüstzeit"><span id="R.C3.BCstzeit"></span>Rüstzeit</h2></div>
<p>Wie alle Zeitarten gliedert <a href="REFA" title="REFA">REFA</a> die Rüstzeit in Grund-, Erholungs- und Verteilzeit.
</p>
<dl><dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle t_{r}=t_{rg}+t_{rer}+t_{rv}\,}">
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<dl><dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle \textstyle t_{r}}">
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<dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle \textstyle t_{rg}}">
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<dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle \textstyle t_{rer}}">
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<dd><span class="mwe-math-element mwe-math-element-inline"><span class="mwe-math-mathml-inline mwe-math-mathml-a11y" style="display: none;"><math xmlns="http://www.w3.org/1998/Math/MathML" alttext="{\displaystyle \textstyle t_{rv}}">
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<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ermittlung_von_Rüstzeiten"><span id="Ermittlung_von_R.C3.BCstzeiten"></span>Ermittlung von Rüstzeiten</h2></div>
<p>Die Ermittlung von Rüstzeiten ist eine der schwierigsten Aufgaben des <a href="Arbeitsstudium" title="Arbeitsstudium">Arbeitsstudiums</a>. Zum einen handelt es sich um selten ausgeführte Tätigkeiten bezogen auf die Anzahl der Wiederholungen im Produktionsprozess. Dadurch ist der Übungseffekt recht niedrig. Andererseits erschwert die Zweiteilung des Vorgangs zwischen Auf- und Abrüsten sowie die Probleme bei der Trennung zwischen Abrüsten des vorhergehenden und dem Aufrüsten des nachfolgenden Arbeitsgangs die <a href="Datenermittlung" title="Datenermittlung">Datenermittlung</a>.
</p><p>Meist werden <a href="Zeitstudie" title="Zeitstudie">Rüstzeitaufnahmen</a> durch vorbereitende Beobachtungen der Aktivitäten und Gespräche mit dem rüstenden <a href="Arbeitsperson" title="Arbeitsperson">Personal</a> vorbereitet. Eine Festlegung der Abläufe vor der Zeitaufnahme ist meist nicht möglich, da die Häufigkeit von Störungen und die Abfolge der Tätigkeiten zu erratisch ist. Das Fehlen von Wiederholungen in den Abläufen reduziert zudem noch die Aussagewahrscheinlichkeit und die Vergleichbarkeit von Ablaufabschnitten. Bei entsprechender Wichtigkeit wird meist eine Rüstmatrix aufgestellt. In einer Rüstmatrix werden die bekannten Konfigurationen der Maschine in Titelspalte und -zeile aufgeführt. Im Schnittpunkt sammelt man Rüstvorgänge von einer bekannten Konfiguration zu einer anderen bekannten Konfiguration auf. So können mehrere gleichartige Rüstvorgänge mehrfach erfasst werden. Da die Datenermittlung dadurch auf verhältnismäßig lange Zeiträume verteilt wird, kann das Gleichbleiben der <a href="Arbeitssystem" title="Arbeitssystem">Systemelemente</a> nicht als sicher angenommen werden. Das Verfahren ist personalintensiv, so dass häufig Selbstaufschreibungen des Rüstpersonals die Beobachtung durch Arbeitsstudienleute ersetzen.
</p>
<table class="wikitable">
<tbody><tr>
<th>
</th>
<th>Konfiguration A
</th>
<th>Konfiguration B
</th>
<th>Konfiguration C
</th>
<th>Konfiguration D
</th></tr>
<tr>
<td style="background-color:#ffdead;">Konfiguration A
</td>
<td style="text-align:Center;">-
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="background-color:#ffdead;">Konfiguration B
</td>
<td>
</td>
<td style="text-align:Center;">-
</td>
<td>
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="background-color:#ffdead;">Konfiguration C
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td style="text-align:Center;">-
</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td style="background-color:#ffdead;">Konfiguration D
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td>
</td>
<td style="text-align:Center;">-
</td></tr></tbody></table>
<p>Weil die Lehren der japanischen Ingenieure inzwischen breit in der westlichen Welt Einzug gehalten haben, sinkt gleichzeitig die relative Wichtigkeit von Rüstzeitbetrachtungen, da der Anteil der Rüstzeit an der Produktionszeit sinkt. Somit ist die Ermittlung von Rüstzeiten am Anfang des 21. Jahrhunderts möglicherweise unzeitgemäß geworden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Arbeitsvorbereitung" title="Arbeitsvorbereitung">Arbeitsvorbereitung</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Quellen_und_Einzelnachweise">Quellen und Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-REFA1-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-REFA1_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text">REFA: Methodenlehre des Arbeitsstudiums: Teil 1: Grundlagen – 7. Auflage, 211–230 Tsd. 1984, ISBN 3-446-14234-7</span>
</li>
<li id="cite_note-Refa2-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Refa2_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Refa2_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">REFA (1984) <i>Methodenlehre des Arbeitsstudiums, Teil 2 Datenermittlung</i>, Carl Hanser Verlag; ISBN 3-446-12704-6</span>
</li>
<li id="cite_note-Hopp-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Hopp_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Wallace J. Hopp, Mark L. Spearman (2000) <i>Factory Physics: foundations of manufacturing management</i>; 2nd ed., McGraw-Hill Higher Education; ISBN 0-256-24795-1</span>
</li>
<li id="cite_note-Harris1913-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Harris1913_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Ford W. Harris (1913) <i>How Many Parts to Make at Once</i>; Operations Research Vol. 38/6; Seite 947 bis 950.
1990</span>
</li>
<li id="cite_note-Krieg2005-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Krieg2005_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Georg Krieg (2005) <a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.praemien-programme.de/mitarbeiter/gk/veroeffentlichungen/andlerformel/"><i>Neue Erkenntnisse zu Andlers Losgrößenformel</i></a>. Arbeitspapier, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt</span>
</li>
<li id="cite_note-Andler1929-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Andler1929_6-0">↑</a></span> <span class="reference-text">K. Andler (1929) <i>Rationalisierung der Fabrikation und optimale Losgrösse</i>, München, R. Oldenbourg</span>
</li>
<li id="cite_note-Taiichi1988-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Taiichi1988_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Taiichi Ohno (1988) Toyota Production System: Beyond Large-Scale Production. Cambridge, MA:, Productivity Press (translation of Toyota seisan hoshiki, Tokyo: Diamond, 1978)</span>
</li>
</ol>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/r%C3%BCsten" class="extiw external" title="wikt:rüsten">Wiktionary: rüsten</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-s" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Sachbegriff): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4196007-5">4196007-5</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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